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Breul und Sandrock fehlen bei Germania Fritzlar II

Rotenburg. „Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen, manchmal hilft es in einer kritischen Situation, den Humor zu behalten und auch mal zu lachen." Das sagt Jonggi Pasaribu, Trainer des Frauenhandball-Landesligisten FSG Waldhessen, vor dem nächsten Spiel seiner Mannschaft. Das beginnt am Sonntag um 14.15 Uhr bei der Reserve von Germania Fritzlar.
Dabei hatten Pasaribu und die FSG am vergangenen Wochenende wenig Grund zur Heiterkeit. Das Kellerduell in Wollrode ging mit 23:27 verloren, weil die Waldhessinnen im letzten Drittel des Spiels allzu mutlos agierten. „Das hat uns sehr geärgert“, gibt Pasaribu dann doch zu.
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Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen muss im Kellerduell punkten

Rotenburg. Die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen gastieren am Sonntag ab 16 Uhr bei ihrem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, dem TSV Wollrode. Für FSG-Trainer Jonggi Pasaribu ist dies ein Schlüsselspiel. Gegen Wollrode konnte sein Team einen seiner beiden Saisonsiege landen. Zu Hause gewann man 26:23.
Die Form In der vergangenen Woche hat der Aufsteiger aus Rotenburg, Lispenhausen und Bebra eine ansprechende Leistung gegen den Tabellenzweiten geboten und nur knapp verloren. „Das war ein richtig gutes Spiel von uns. Endlich haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, blickt Jonggi Pasaribu zurück.
Der Gegner Der TSV Wollrode ist ein junges Team, das seit längerer Zeit in kaum veränderter Formation das Parkett betritt. Es verfügt über keine herausragenden Einzelspieler, sondern sucht - ähnlich wie die FSG - , den Erfolg übers Kollektiv. Zwei Siege gegen Kellerkinder sowie ein Überraschungserfolg gegen Wesertal stehen für den TSV bisher zu Buche.
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Handball-Landesliga Frauen: Starke FSG Waldhessen bricht in der Schlussphase ein

Rotenburg. Trotz einer ganz starken ersten Halbzeit unterlagen die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen in eigener Halle dem Titelaspiranten HSG Wesertal am Ende etwas unglücklich 33:37 (18:16). In der 55. Minute hatten sie noch knapp mit 33:32 die Nase vorn gehabt. Gerade der erste Durchgang dieses torreichen Spiels sollte dem Team von FSG-Trainer Jonggi Pasaribu Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen.
Die Gastgeberinnen begannen sehr konzentriert und führten nach vier Minuten schon 3:0. Danach gingen sie in der Abwehr so aggressiv zur Sache, dass die gefürchteten Rückraumschützinnen aus Wesertal zunächst nicht wie gewohnt zur Entfaltung kamen. Bis zum Zwischenstand von 8:5 hatte die in diesem Spiel überragende Anette Richter bereits fünfmal für den Aufsteiger eingenetzt.
