Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Sie ist wieder fit: Nika Rollmann, Linksaußen der FSG Waldhessen, die hier gegen Waldau zum Wurf ansetzt. Foto: Walger

Sie ist wieder fit: Nika Rollmann, Linksaußen der FSG Waldhessen, die hier gegen Waldau zum Wurf ansetzt. Foto: Walger

Rotenburg. Wenn eine Mannschaft neun Spiele in Folge verloren hat, dann wackelt der Trainerstuhl gewaltig, wenn er nicht schon umgefallen ist.

Bei den Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen ist das anders. Hier kann Simone Larsen Poulsen in Ruhe weiterarbeiten und ihr Team in dieser Woche auf das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten SV Germania Fritzlar II vorbereiten. Das findet am Samstag ab 15 Uhr in der Sporthalle der König-Heinrich-Schule am Schladenweg 43 statt.

„An unserer Trainerin liegt es ganz sicherlich nicht, dass wir nur 2:18 Punkte haben“, sagt Harald Wolf, der Sportliche Leiter der FSG. Im Gegenteil: Er ist heilfroh, die Dänin zu haben: „Sie macht ein gutes Training, sie kann ein Spiel lesen, und sie weiß, was zu tun ist.“ Auch die Atmosphäre im Team stimme.

Letzte Anweisungen: Vier Minuen vor Schluss nahm FSG-Trainerin Simone Larsen Poulsen noch einmal eine Auszeit und griff zum Magnet-Täfelchen.© Hauptmann

Letzte Anweisungen: Vier Minuen vor Schluss nahm FSG-Trainerin Simone Larsen Poulsen noch einmal eine Auszeit und griff zum Magnet-Täfelchen.© Hauptmann

Rotenburg. Das Team von Trainerin Simone Larsen Poulsen erleidet nach "vielen doofen Fehlern" die neunte Niederlage in Folge.

Im letzten Heimspiel der Hinrunde konnte die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen ihre Niederlagenserie nicht stoppen. Sie unterlagen der FSG Körle/Guxhagen 23:25 (11:14). Und obwohl sie, was das Personal anging, ihrem Kontrahenten zahlenmäßig eklatant unterlegen waren, lag für sie eine Überraschung in Reichweite. Doch am Ende fuhren die Frauen aus dem Schwalm-Eder-Kreis nach langer Zeit wieder einen Auswärtssieg ein.

Die FSG trat wegen Verletzungspechs und Babyglücks mit lediglich sieben Feldspielerinnen und zwei Torfrauen an. Der Kader des Gastes umfasste dagegen 14 Aktive.

Sie überzeugte bei der Niederlage: Stefanie Krestel setzte den Wollröderinnen elfmal den Ball ins Netz. Foto: Walger

Sie überzeugte bei der Niederlage: Stefanie Krestel setzte den Wollröderinnen elfmal den Ball ins Netz. Foto: Walger

Rotenburg. Waldhessinnen unterliegen Aufsteiger Wollrode 29:31 und bleiben Schlusslicht der Handball-Landesliga.

Die FSG Waldhessen verlor in eigener Halle gegen Aufsteiger TSV Wollrode eine Partie zwischen zwei gleichwertigen Teams mit 29:31 (15:12). Es war eine dem Spielverlauf nach unglückliche und unverdiente Niederlage, die den erhofften Befreiuunsgsschlag des Schlusslichts verhinderte. Die Gäste dagegen konnten mit ihrem Auswärtssieg ihre kleine Talfahrt der vergangenen Wochen stoppen.

Ehe die Schützlinge von FSG-Trainerin Simone Larsen Poulsen richtig wach waren, lagen sie schon 0:3 (3.) zurück. Die Gäste zeigten bis dahin ein schnelles und geschicktes Positionsspiel. Teilweise agierten sie mit zwei Kreisläuferinnen. Die FSG fing sich jedoch und ging durch das Siebenmeter-Tor von Stefanie Krestel (12.) erstmals in Führung.