- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
War stärkste Akteurin der FSG Waldhessen: Anette Lusky gelangen elf Treffer, davon fünf von der Siebenmeterlinie. Foto: Walger
Rotenburg. „Ich bin eigentlich ganz zufrieden", resümiert Simone Larsen Poulsen. Um sofort anzufügen: „Ich weiß, das klingt ein bisschen komisch, wenn man mit 13 Toren verliert."
Aber das 26:39 (12:21), das ihre FSG Waldhessen in der Handball-Landesliga bei Spitzenreiter Hoof/Sand/Wolfhagen kassiert hatte, wusste die Trainerin sehr wohl einzuordnen. „Das war kein Spiel, das wir gewinnen mussten, um in der Liga zu bleiben“, stellt sie klar. Und weiter: „Wir waren nicht so schwach, wie es das Ergebnis aussagt. Das haben uns auch die Zuschauer in Sand bescheinigt. Aber wir waren eben nur zu neunt.“ Was bedeutete: In der Schlussphase, als die Beine schwer wurden, konnten die Gastgeberinnen wechseln. Die FSG nicht.
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Ist sie wieder dabei? Die FSG hofft, dass Nika Rollmann gegen den Spitzenreiter mitwirken kann. Foto: Walger
Rotenburg. Die Reise geht zum Spitzenreiter - ausgerechnet jetzt! Gerade haben die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen sich mit zwei Siegen in Serie auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz gehievt, da muss die Mannschaft zur HSG Hoof/Sand/Wolfhagen reisen. Anwurf ist am Sonntag um 18 Uhr in der Schulsporthalle in Sand.
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Der Trumpf der FSG Waldhessen in Waldau: Keeperin Bianca Bähr. Foto: Walger
Kassel. Nicht schön, aber wichtig: Die FSG-Handballerinnen gewannen das wichtige Kellerderby bei TuSpo Waldau.
Landesligist FSG Waldhessen hat am Samstag einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt getan und sich im Kellerderby bei TuSpo Waldau recht souverän mit 30:27 (17:13) behauptet. Als Stefanie Krestel in der 52. Minute per Siebenmeter auf 27:22 für ihre FSG erhöhte, waren die beiden wichtigen Punkte im Sack.
„Wir hatten jetzt zwei Spiele, die wir unbedingt gewinnen mussten, und wir haben sie gewonnen“, sagte Waldhessen-Spielertrainerin Simone Larsen Poulsen nach diesem typischen Abstiegsduell, in dem spielerische Elemente zu kurz gekommen waren.



