- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda

Torarme Partie
Bebra. In einer besonders nach dem Seitenwechsel torarmen Partie setzten sich die Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen mühevoll mit 16:13 (9:8) gegen eine hartnäckige FSG Schenklengsfeld/Ausbach durch.
Der Aufstiegsaspirant und der Wiederaufsteiger lieferten sich von Anfang an ein zähes, wenig ansehnliches Ringen um jeden Treffer. Dabei erwischten die Gäste ihren Gegner mit ihrer Taktik durchaus auf dem falschen Fuß. „Wir haben versucht, die Mitte und halblinks wegzunehmen, und das hat auch ganz gut geklappt“, erklärte Schenklengsfeld/Ausbachs Coach Jörg Fischer, der mit dem Endergebnis aber wenig anzufangen wusste. Schließlich gab es erneut keinen Lohn für harte Arbeit.
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
Nicht aufzuhalten in dieser Szene: FSG-Spielerin Fabienne Eidam kommt zum Wurf. Foto: Walger
Frauen-Bezirksoberliga: Waldhessen oben dabei, Schenklengsfeld/Ausbach unten drin
Bebra/Schenklengsfeld. Vor dem Heimspiel gegen die FSG Schenklengsfeld/Ausbach am Sonntag um 15.30 Uhr in der Bebraer Großsporthalle setzt Jonggi Pasaribu einen neuen Reizpunkt für seine Bezirksoberliga-Handballerinnen von der FSG Waldhessen, die derzeit Zweiter der Tabelle sind: Die Meisterschaft soll her!
Als Pasaribu seinen Schützlingen im Abschlusstraining der Vorwoche vorgerechnet hat, wie der Vier-Punkte-Rückstand auf Tabellenführer Wollrode noch aufzuholen sei, ist das noch graue Theorie gewesen. Tags darauf folgte dann der sensationelle Kantersieg des TSV Grebenhain über den Tabellenführer! Seitdem steht fest: Geben beide Spitzenteams bis dahin keinen Punkt mehr ab, können Anette Richter und Co. am letzten Spieltag im direkten Duell den Gipfel erklimmen.
- Details
- Frauen I — BOL Melsungen/Fulda
In Torlaune: Fabienne Eidam steuerte sieben Treffer zum ungefährdeten Auswärtserfolg des heißen Aufstiegskandidaten FSG Waldhessen in Hünfeld bei. Foto: Walger
Rotenburg. Bezirksoberliga-Handballerinnen der FSG Waldhesseen behalten den Aufstieg fest im Visier.
Hünfelder SV - FSG Waldhessen 15:25 (6:10). Bis auf die erste Viertelstunde hatten die Gäste mit ihrem Gegner kaum Probleme. Der klare Auswärtserfolg widerlegte Jonggi Pasaribus Befürchtungen.
Die Warnungen des FSG-Trainers, die Gastgeber nicht zu unterschätzen, waren lediglich in der ersten Viertelstunde berechtigt. Bis dahin hatte die 6:0-Deckung der FSG im Innenblock beträchtliche Lücken offenbart. Im Angriff wurden nicht einmal die Hälfte der Torchancen verwertet. Doch nach einer frühen Auszeit zeigten Pasaribus Schützlinge ein anderes Gesicht.

