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Richtig gut drauf: TG Rotenburgs achtfacher Torschütze Simon Golkowski. Foto: Walger
Rotenburg. Das 31:23 täuscht ein wenig: Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg mussten sich die Punkte gegen Schlusslicht Wanfried hart erarbeiten.
Zähen Widerstand haben die Landesliga-Handballer des VfL Wanfried geleistet, ehe sie die gastgebende TG Rotenburg in der Schlussviertelstunde doch noch ziehen lassen mussten. 21:19 hieß es nach 45 Minuten, am Ende gewann die TGR noch standesgemäß mit 31:23 (12:12) gegen den damit weiterhin punktlosen Tabellenletzten.
„Die haben gekämpft wie die Löwen, mit allen erlaubten und nicht erlaubten Mitteln“, sagte Rotenburgs Trainer Robert Nolte, „das war für uns kein einfaches Spiel.“ Ein schönes Spiel war es auch nicht. Es ging hart zur Sache, immer wieder wälzten sich Akteure beider Teams mit schmerzverzerrten Gesichtern auf dem Boden.
Kein Spielfluss möglich
Ein Pfiff folgte auf den anderen. Die zahllosen Unterbrechungen ließen keinen rechten Spielfluss aufkommen - von den ersten und den letzten Minuten einmal abgesehen, als die TGR Spielfreude entwickelte - oder besser gesagt: entwickeln durfte. Diese Phasen waren auch die stärksten der beiden Rotenburger Torhüter Tomas Pankiewicz und Christian Koch.
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Handball-Bezirksoberliga: Steigerungspotenzial bei der TGR II, die Heimrecht im Kreisderby genießt

Rotenburg. Mit ausgeglichenen Punktekonten liegen die TG Rotenburg II und die SG Schenklengsfeld derzeit im Mittelfeld der Handball-Bezirksoberliga der Männer. Am Samstag um 19.30 Uhr treffen sie in der Rotenburger Großsporthalle aufeinander.
Die Schenklengsfelder sind vor der Saison als Titelkandidat gehandelt worden, aber holprig gestartet. Die Erwartungen an die TGR II waren weit geringer, der Auftakt aber geriet mit vier Siegen in Folge grandios. Doch aus den 8:0 Zählern sind mittlerweile 11:11 geworden.
„Diese Negativserie darf sich nicht in den Köpfen der Spieler festsetzen“, sagt Rotenburgs Co-Trainer Jörg Ebenhoch, „im Moment spielen sie unter ihren Möglichkeiten. Zuletzt hat oft nur ein Quäntchen gefehlt.“ Diese letzten Prozent sollen mit intensivem Training Anfang Januar herausgekitzelt werden - in Einheiten, in denen auch die vielen Studenten des Teams dabei sind. „Aber keine Frage“, sagt Jörg Ebenhoch, „gewinnen wollen wir auch schon am Samstag gegen Schenklengsfeld.“
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Jonggi Pasaribu. Foto: Walger
Handball-Landesliga: FSG Waldhessen hat gegen Spitzenreiter nichts zu verlieren
ROTENBURG. Die katastrophale Leistung im letzten Auswärtsspiel in Heiligenrode ist verdaut. Nun steht für die Landesliga- Handballerinnen der FSG Waldhessen das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2014 auf dem Programm. Tabellenführer SG Kirchhof II gastiert am Samstag ab 15.30 Uhr in der Großsporthalle Rotenburg.
Die Gäste, die gerade ihre erste Saisonniederlage kassiert haben, stellen sich mit einer Bilanz von 17:3 Punkten und 261:217 Toren vor. Die SG II ist ein junges Team, gespickt mit Talenten, die an die Tür zur 3. Liga anklopfen, in der die erste Kirchhofer Garnitur vertreten ist.
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Rotenburg. Landesliga-Schlusslicht VfL Wanfried gastiert am Samstag ab 17.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle.

Für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg steht das letzte Spiel des Jahres an. Nicht nur wegen ihrer Heimstärke ist die TGR gegen Wanfried klar favorisiert. Schließlich hat der Gegner noch keinen einzigen Zähler ergattert in dieser Saison.
Auf den ersten Blick sollte das also eine klare Angelegenheit werden. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn Aufsteiger Wanfried war auswärts schon zweimal dicht dran an einem Punktgewinn. In Hünfeld gab es eine 24:25-, in Landwehrhagen eine 27:29-Niederlage. Und auch die Heimspiel-Ergebnisse gegen die Spitzenteams Melsungen II (28:32) und Baunatal (22:26) können sich sehen lassen.
Diese Lichtblicke verhinderten aber nicht das Aus für das VfL-Trainerduo Christian Schröder/Mario Hunstock. Es wurde im November durch Heiko Illian/Thomas Seiler ersetzt. Torhüter Illian ist in Waldhessen gut bekannt, weil er einst den Kasten des TV Hersfeld gehütet hat. Kreisläufer Seiler hat früher in Duderstadt gespielt.

