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Rotenburg. Landesliga-Schlusslicht VfL Wanfried gastiert am Samstag ab 17.30 Uhr in der Rotenburger Großsporthalle.

Für die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg steht das letzte Spiel des Jahres an. Nicht nur wegen ihrer Heimstärke ist die TGR gegen Wanfried klar favorisiert. Schließlich hat der Gegner noch keinen einzigen Zähler ergattert in dieser Saison.
Auf den ersten Blick sollte das also eine klare Angelegenheit werden. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn Aufsteiger Wanfried war auswärts schon zweimal dicht dran an einem Punktgewinn. In Hünfeld gab es eine 24:25-, in Landwehrhagen eine 27:29-Niederlage. Und auch die Heimspiel-Ergebnisse gegen die Spitzenteams Melsungen II (28:32) und Baunatal (22:26) können sich sehen lassen.
Diese Lichtblicke verhinderten aber nicht das Aus für das VfL-Trainerduo Christian Schröder/Mario Hunstock. Es wurde im November durch Heiko Illian/Thomas Seiler ersetzt. Torhüter Illian ist in Waldhessen gut bekannt, weil er einst den Kasten des TV Hersfeld gehütet hat. Kreisläufer Seiler hat früher in Duderstadt gespielt.
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Handball-Landesliga: TGR kann beim TVH ihr schnelles Spiel nicht aufziehen

Bad Hersfeld. Nach dem deutlichen 27:20-Erfolg des TV Hersfeld gegen die TG Rotenburg blicken wir noch einmal auf das Nachbarschaftsderby der Handball-Landesliga vom Samstag zurück.
• DIE RÜCKKEHRER
Mit Torhüter Tomas Pankiewicz, Phillip Debus, Daniel Holl und Luca Teichmann kehrten gleich vier Spieler der TG Rotenburg an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Einen bleibenden Eindruck hinterließ aber nur Daniel Holl, der in der zweiten Halbzeit richtig aufdrehte und am Ende mit sechs Treffern der beste Werfer seiner Mannschaft war. Tomas Pankiewicz hatte nicht seinen besten Tag erwischt und war nach der Partie weder mit sich, noch der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir hatten anfangs wohl zu viel Respekt und konnten den frühen deutlichen Rückstand – (nach zehn Minuten führte Hersfeld mit 5:1, die Red.) – nicht mehr wettmachen. Wir sind heute nicht zu unserem Tempospiel gekommen.“
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Er bleibt konstruktiv: FSG Waldhessens Trainer Jonggi Pasaribu verkneift sich nach dem jüngsten Debakel harsche Kritik. Foto: Walger
Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen liegt nach 42 Minuten 14:29 hinten
Heiligenrode. Das Ziel, durch einen Sieg mit dem Gegner gleichzuziehen, wurde meilenweit verfehlt. Nach dem ermunternden Heimerfolg gegen die HSG Twistetal unterlagen die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen beim heimstarken TSV Heiligenrode sang- und klanglos 22:31 (10:18).
Viel hatte sich die FSG vorgenommen für dieses wichtige Spiel. Mit einer kompakten Abwehr und konzentrierten Angriffen sollte der TSV unter Druck gesetzt werden. Doch von diesen Vorsätzen konnte das Team von Trainer Jonggi Pasaribu nichts umsetzen. Das mag auch am desaströsen Start gelegen haben. Nach neun Minuten stand es 7:1 für Heiligenrode.
Wirkungslose Auszeit
Das zwang Pasaribu, eine frühe Auszeit zu nehmen. Doch die zeigte keinerlei Wirkung. Die FSG-Spielerinnen blieben ängstlich und undiszipliniert. Sie servierten den Gegnerinnen die Torchancen auf dem Silbertablett. Die Gastgeberinnen nutzten diese Gelegenheiten konsequent und bauten ihre Führung noch ein wenig aus. Nach 19 Minuten lag die FSG mit 5:13 im Hintertreffen.
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Heringen. Das nackte Ergebnis von 32:26 täuscht. Die Gastgeber hatten viel Mühe mit der TG Rotenburg II.
Erst in der Schlussphase packte die HSG WHO 09 Werra im Derby der Handball-Bezirksoberliga der Männer den 32:26 (13:13)-Heimerfolg gegen die TG Rotenburg II in trockene Tücher.
Die Anfangsphase gehörte den Werratalern. Angeführt von Sebastian Schramm, der mit zehn Toren überragte, spielte sich die WHO über 4:1 und 8:4 (10.) einen Vorsprung heraus, den Andrè Witzel und der robuste Sebastian Wolf mit ihren Toren bis zum 11:9 verteidigten.
