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Dynamisch: Nadine Sandrock hat abgezogen. Sie erzielte am Samstag fünf Treffer für ihre FSG Waldhessen. Foto: Walger
Ein Auftritt, der Mut macht
Die Rollen waren klar und deutlich verteilt im Spiel der Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen gegen die SG Kirchhof II. Letztere reiste als Spitzenreiter mit der besten Abwehr der Liga an. Nach tollem Kampf muste sich die FSG mit 18:22 (8:9) geschlagen geben.
Der Spitzenreiter begann furios und ließ den Gastgeberinnen keine Chance, in die Partie zu finden. Bevor sich die FSG-Spielerinnen auch nur schütteln konnten, lagen sie bereits mit 1:6 (11.) hinten.
Drohende Blamage
Es sah nach einer Blamage aus. Überhastete und ängstliche Angriffe führten zu Ballverlusten und luden den Favoriten zu einfachen Toren ein. Die FSG fand in der Anfangsphase kein Mittel gegen die aggressive und sehr bewegliche Abwehr der Gäste.
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Jonggi Pasaribu. Foto: Walger
Handball-Landesliga: FSG Waldhessen hat gegen Spitzenreiter nichts zu verlieren
ROTENBURG. Die katastrophale Leistung im letzten Auswärtsspiel in Heiligenrode ist verdaut. Nun steht für die Landesliga- Handballerinnen der FSG Waldhessen das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2014 auf dem Programm. Tabellenführer SG Kirchhof II gastiert am Samstag ab 15.30 Uhr in der Großsporthalle Rotenburg.
Die Gäste, die gerade ihre erste Saisonniederlage kassiert haben, stellen sich mit einer Bilanz von 17:3 Punkten und 261:217 Toren vor. Die SG II ist ein junges Team, gespickt mit Talenten, die an die Tür zur 3. Liga anklopfen, in der die erste Kirchhofer Garnitur vertreten ist.
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Er bleibt konstruktiv: FSG Waldhessens Trainer Jonggi Pasaribu verkneift sich nach dem jüngsten Debakel harsche Kritik. Foto: Walger
Handball-Landesliga Frauen: FSG Waldhessen liegt nach 42 Minuten 14:29 hinten
Heiligenrode. Das Ziel, durch einen Sieg mit dem Gegner gleichzuziehen, wurde meilenweit verfehlt. Nach dem ermunternden Heimerfolg gegen die HSG Twistetal unterlagen die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen beim heimstarken TSV Heiligenrode sang- und klanglos 22:31 (10:18).
Viel hatte sich die FSG vorgenommen für dieses wichtige Spiel. Mit einer kompakten Abwehr und konzentrierten Angriffen sollte der TSV unter Druck gesetzt werden. Doch von diesen Vorsätzen konnte das Team von Trainer Jonggi Pasaribu nichts umsetzen. Das mag auch am desaströsen Start gelegen haben. Nach neun Minuten stand es 7:1 für Heiligenrode.
Wirkungslose Auszeit
Das zwang Pasaribu, eine frühe Auszeit zu nehmen. Doch die zeigte keinerlei Wirkung. Die FSG-Spielerinnen blieben ängstlich und undiszipliniert. Sie servierten den Gegnerinnen die Torchancen auf dem Silbertablett. Die Gastgeberinnen nutzten diese Gelegenheiten konsequent und bauten ihre Führung noch ein wenig aus. Nach 19 Minuten lag die FSG mit 5:13 im Hintertreffen.


