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Findet nach seiner Verletzungspause immer besser ins Spiel: Rotenburgs Luca Hagemann (Mitte), der hier gegen die Hersfelder Philipp Koch (links) und Felix Abad Velazquez zum Abschluss kommt. Foto: stefan kost-Siepl/NH

Findet nach seiner Verletzungspause immer besser ins Spiel: Rotenburgs Luca Hagemann (Mitte), der hier gegen die Hersfelder Philipp Koch (links) und Felix Abad Velazquez zum Abschluss kommt. Foto: stefan kost-Siepl/NH

Rotenburg/Bad Hersfeld – Es ist wieder Derbyzeit in der Handball-Landesliga: Die TG Rotenburg erwartet am Samstag, ab 17.30 Uhr, in der heimischen Großsporthalle den TV Hersfeld. Doch die Vorzeichen sind unterschiedlich.

Vergeblich festgehalten: Jan Kaufmann (vorne rechts) kann Marc von Manger nicht am Abschluss hindern. Im Hintergrund beobachten Jan-Uwe Berz (von links), Sascha Köhler und Jonas Barzov die Szene. Foto: Alicia KReth

Vergeblich festgehalten: Jan Kaufmann (vorne rechts) kann Marc von Manger nicht am Abschluss hindern. Im Hintergrund beobachten Jan-Uwe Berz (von links), Sascha Köhler und Jonas Barzov die Szene. Foto: Alicia KReth

Rotenburg – In der heimischen Großsporthalle unterlagen die Handballer der TG Rotenburg II am Samstag im Bezirksoberliga-Derby der HSG Werra WHO mit 24:30 (11:17). Während die Gastgeber dadurch in der Tabelle einen Platz abrutschten, hielt die HSG Anschluss an das Spitzenduo und rückte auf Rang drei vor.

Kommt angerauscht: Thore Schröder (links) von der MSG Körle/Guxhagen, hier gegen Rotenburgs Jan Dobriczikowski. Foto: Pressebilder HAHN

Kommt angerauscht: Thore Schröder (links) von der MSG Körle/Guxhagen, hier gegen Rotenburgs Jan Dobriczikowski. Foto: Pressebilder HAHN

Guxhagen – Rund 20 schwächere Minuten, in denen Gastgeber MSG Körle/Guxhagen jeden Fehler konsequent bestrafte, kosteten Handball-Landesligist TG Rotenburg am Samstagabend in der kalten Kreissporthalle in Guxhagen ein besseres Ergebnis. So stand für das Team von Robert Nolte am Ende eine klare 24:36 (11:21)-Niederlage zu Buche, durch die das Tabellenschlusslicht im Abstiegskampf auf der Stelle tritt.