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 Szene aus dem Hinspiel: Für die Rotenburger um Boze Balic (links), der hier von Gensungens Christian Rohde stark bearbeitet wird, war das erste Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger ein harter Kampf, der 31:31 endete. Foto: Alicia Kreth

Szene aus dem Hinspiel: Für die Rotenburger um Boze Balic (links), der hier von Gensungens Christian Rohde stark bearbeitet wird, war das erste Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger ein harter Kampf, der 31:31 endete. Foto: Alicia Kreth

Gensungen – Jetzt gilt es für die TG Rotenburg. Am zweiten Rückrunden-Spieltag stehen die Handballer in der Landesliga vor einer richtungsweisenden Aufgabe. Beim Tabellennachbarn ESG Gensungen/Felsberg II geht es für das Team von Robert Nolte um entscheidende Punkte für den Klassenerhalt. Anwurf in der Kreissporthalle Gensungen ist am Samstag um 17 Uhr.

Hart bearbeitet: Rotenburgs Johannes Krapf (in Blau) wird von Großenlüders Elia Sippel (links) gestört. Leif Dombrowski will den Wurf blocken. Foto: Alicia Kreth

Hart bearbeitet: Rotenburgs Johannes Krapf (in Blau) wird von Großenlüders Elia Sippel (links) gestört. Leif Dombrowski will den Wurf blocken. Foto: Alicia Kreth

Rotenburg – Am Ende war es eine klare Sache: Die TG Rotenburg verlor am Samstagnachmittag vor rund 200 Zuschauern ihr erstes Heimspiel des Jahres in der Handball-Landesliga Nord gegen Spitzenreiter HSG Großenlüder/Hainzell mit 29:44 (16:24).

Frei durch ist in dieser Szene Jan Dobriczikowski von der TG Rotenburg gegen Wanfrieds Keeper Stephan Harseim, dessen VfL am Ende siegte. Foto: A. KReth

Frei durch ist in dieser Szene Jan Dobriczikowski von der TG Rotenburg gegen Wanfrieds Keeper Stephan Harseim, dessen VfL am Ende siegte. Foto: A. KReth

Rotenburg – Die TG Rotenburg hat auch ihr letztes Spiel in diesem Jahr in der Handball-Landesliga Nord der Männer verloren. In seinem Heimspiel lief das Team von Trainer Robert Nolte am Samstag gegen den VfL Wanfried schon in der ersten Halbzeit einem deutlichen Rückstand hinterher und musste sich am Ende mit 29:34 (11:18) geschlagen geben. Damit bleiben die Rotenburger in der Tabelle auf dem vorletzten Platz und warten nun schon seit sechs Spielen auf ein Erfolgserlebnis.