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Jan-Uwe Berz und Sebastian Krause verlassen die TGR
Handball-Landesligist TGR wird sich am Samstag im Heimspiel gegen Eitra/Oberhaun (17.30 Uhr) von zwei Spielern verabschieden: Jan-Uwe Berz und Sebastian Krause wollen sich dem TV Alsfeld anschließen. Aber Neuzugänge sind in Sicht.
Rotenburg. Der TG Rotenburg bleibt ihr Trainergespann Robert Nolte/Uwe Mäusgeier auch in der kommenden Saison erhalten. „Mit neuen Spielern werden Gespräche geführt, und ich kann soviel sagen, dass wir gut dabei sind“, sagt Robert Nolte. Definitiv Rotenburg verlassen werden Torhüter Sebastian Krause und Linkshänder Jan-Uwe Berz (beide zum TV Alsfeld). Auch bei Rückraumspieler Marc Imberger stehen die Zeichen wohl auf Abschied.
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Vor fast genau einem Jahr an gleicher Stätte: Damals gewann die TG Rotenburg (gelbe Trikots, hier von links mit Marc Imberger und Kurt-Max Beyer gegen Matthias Kienast) ihr Heimspiel gegen die Haunecker. Ganz rechts Boze Balic, der heute Gelb trägt. Foto: Walger
Handball-Landesliga: Derby gegen HSG Eitra/Oberhaun beschließt die Saison
Rotenburg. Während die Spielzeit 2013/2014 bei den gastgebenden Landesliga-Handballern der TG Rotenburg keine größeren Spuren hinterlassen dürfte, steht Absteiger HSG Eitra/Oberhaun nach der Partie morgen um 17.30 Uhr vor einer ungewissen Zukunft.
Maximal der neunte Platz ist für die Rotenburger am Ende einer wenig spektakulären Saison noch drin. Auch Coach Robert Nolte sieht Defizite, gibt aber zu bedenken: „Man muss auch sehen, wie oft uns etwa ein Daniel Holl gefehlt hat, der gerade in den letzten Wochen unheimlich aufgedreht hat. Außerdem ist es eben auch wirklich eine starke Liga, wenn selbst Eitra/Oberhaun mit keiner schlechten Besetzung absteigen muss.“
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Handball-Landesliga: Knappe 38:41-Niederlage der Rotenburger in Melsungen
Melsungen. In einem rasanten Spiel unterlagen die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg beim Tabellenzweiten MT Melsungen II knapp mit 38:41 (18:21). Als Abwehrstratege alter Schule hätte sich Rotenburgs Coach Uwe Mäusgeier den Spielverlauf sehr gut anders vorstellen können. Doch auch das Torefestival, das ohne Atempause für Akteure und Zuschauer abgelaufen war, zog alle in seinen Bann.
Schnelle Abschlüsse charakterisierten eine Partie, die die Gäste beim 8:7 (10.) noch in Führung gesehen hatte. Doch eine solche Spielweise ist natürlich auch fehleranfällig. So landete in der Folge mancher Wurf sogar neben dem Tor. Kaltschnäuzig ging die MT um ihre überragende Achse Schanze-Kothe-Hruby mit 11:8 in Führung (13.) und rettete ihren Vorsprung relativ problemlos in die Pause.
