Neben Cookies, die zur Funktionalität unseres Angebots beitragen, verwenden wir für statistische Zwecke Matomo Analytics. In unserer Datenschutzerklärung findest Du alle detaillierten Informationen. Mit klick auf "Einverstanden" stimmst Du zu, dass Du sowohl diesen Hinweis gelesen, verstanden und akzeptiert hast als auch Cookies dritter Parteien zulässt. Mit klick auf "Ablehnen" unterbindest Du die Einbindung von Cookies dritter Parteien.

Einverstanden

Ablehnen

Er hat sich und sein Team noch lange nicht aufgegeben: HSC Landwehrhagens wurfgewaltiger Spielertrainer Sven Hinz (schwarzes Trikot), der mit seinem bislang sieglosen Team morgen bei der TG Rotenburg gastiert. Foto: Frankfurth/nh

Er hat sich und sein Team noch lange nicht aufgegeben: HSC Landwehrhagens wurfgewaltiger Spielertrainer Sven Hinz (schwarzes Trikot), der mit seinem bislang sieglosen Team morgen bei der TG Rotenburg gastiert. Foto: Frankfurth/nh

Rotenburg. Wenn es tatsächlich stimmt, dass Hochmut vor dem Fall kommt, dann müssten die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg auf Erfolgskurs bleiben. Denn von Hochmut ist vor dem Heimspiel am Samstag um 17.30 Uhr gegen das Schlusslicht HSC Landwehrhagen nichts zu spüren.

Vier Siege in Folge hat die Mannschaft des TGR-Trainergespanns Robert Nolte/Uwe Mäusgeier geholt. Und jetzt kommt ein Team, das noch keinen einzigen Punkt ergattern konnte. Da müsste doch klar sein, wer gewinnt. Oder?

Ganz cool bleiben, Jungs: TG Rotenburgs Keeper Tomas Pankiewicz hatte in Grebenstein alles im Griff. Er sorgte mit seinen Paraden maßgeblich dafür, dass die Aufholjagd seiner Vorderleute erfolgreich verlief. Foto: Walger

Ganz cool bleiben, Jungs: TG Rotenburgs Keeper Tomas Pankiewicz hatte in Grebenstein alles im Griff. Er sorgte mit seinen Paraden maßgeblich dafür, dass die Aufholjagd seiner Vorderleute erfolgreich verlief. Foto: Walger

Grebenstein. Das war der vierte Steich in Serie. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg setzten ihren Höhenflug bei der HSG Hofgeismar /Grebenstein fort und gewannen 23:22 (10:11). Mit 10:8 Zählern rangieren sie nun auf Platz sieben hinter den punktgleichen Teams der SVH Kassel und der MSG Großenlüder/Hainzell.

Aus der nicht eben geliebten Grebensteiner Halle zwei Punkte zu entführen, ist ein ganz neues Gefühl für die Rotenburger. „Endlich mal“, sagte ihr Trainer Uwe Mäusgeier. Nach zehn Minuten hatte für ihn ein solches Erfolgserlebnis noch in weiter Ferne gelegen. „Da hatten wir erst ein Törchen geworfen“, berichtete er. Die HSG hatte schon viermal getroffen.

TGR-Trainer Uwe Mäusgeier lässt sich von der Statistik nicht entmutigen: Die Mannschaft fahre mit einem gesunden Selbstvertrauen nach Grebenstein. Foto: Walger

Rotenburg. „Wir wollen diesmal versuchen, dort was auf die Reihe zu kriegen“, sagt Uwe Mäusgeier, der Trainer der Landesliga-Handballer der TG Rotenburg. Sie müssen diesmal erst am Sonntag um 17.30 Uhr ran, was bei ihnen keine große Freude auslöst. Vor allem aber führt die Reise nach Grebenstein zur SHG Hofgeismar/Grebenstein. Und dort hat die TGR in den vergangenen Jahren regelmäßig verloren, in der Saison 2012/13 sogar mit 20:35.

Uwe Mäusgeier lässt sich von der Statistik aber nicht unterkriegen und führt die Auswärtsstärke seines Teams in dieser Saison an. Schon dreimal hat es eine fremde Halle als Sieger verlassen, sogar bei den gefürchteten Korbachern ist das gelungen.