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Energisch durchgesetzt, hat sich hier Zoe Kunze (in Blau) gegen Lea Xourgias (links) und Hanna Weymann. Foto: Alicia Kreth

Energisch durchgesetzt, hat sich hier Zoe Kunze (in Blau) gegen Lea Xourgias (links) und Hanna Weymann. Foto: Alicia Kreth

Rotenburg – Die TG Rotenburg zeigte sich nach den beiden Auswärtsniederlagen in der Handball-Landesliga Nord der Frauen gegen Dittershausen und Wollrode gut erholt. Mit einem auch in der Höhe verdienten 27:18 (16:10)-Heimsieg über Aufsteiger TuSpo Waldau erreichte das Team von Trainer Sebastian Jaschinski am Samstag ein ausgeglichenes Punkteverhältnis von 4:4 und schob sich damit in der Tabelle auf Rang fünf vor.

Einer der Leistungsträger gegen Ost-Mosheim: Rotenburgs Oleksandr Tsymbaliuk (links) versucht, seinen Gegner Noel Jakob aufzuhalten. Foto: PresseBilder HAHN

Einer der Leistungsträger gegen Ost-Mosheim: Rotenburgs Oleksandr Tsymbaliuk (links) versucht, seinen Gegner Noel Jakob aufzuhalten. Foto: PresseBilder HAHN

Rotenburg. Die Landesliga-Handballer der TG Rotenburg stehen morgen in der heimischen Großsporthalle vor einer sehr hohen Hürde. Sie empfangen um 17.30 Uhr Tabellenführer TSV Vellmar.

Wird der TGR am Wochenende fehlen: Fabienne Grützmacher. Foto: Stefan Kost-Siepl

Wird der TGR am Wochenende fehlen: Fabienne Grützmacher. Foto: Stefan Kost-Siepl

Rotenburg. Der Saisonstart der TG Rotenburg in der Handball-Landesliga Nord der Frauen verlief durchwachsen. Dem umjubelten 34:28-Heimsieg zum Auftakt gegen FT Fulda folgten zwei hausgemachte Niederlagen bei der TSG Dittershausen und dem TSV Wollrode.

Klaus Reinicke Trainer TG Rotenburg II. Foto: Arthur Schoeneburg/nh

Klaus Reinicke Trainer TG Rotenburg II. Foto: Arthur Schoeneburg/nh

TG Rotenburg II - HSG Großenlüder/Hainzell II (Samstag, 19.30 Uhr). „Wir waren zu gute Gastgeber“, kommentiert TGR-Coach Klaus Reinicke noch einmal das 25:35 seines Teams aus der Vorwoche gegen FT Fulda. „Wir waren nicht taktisch unterlegen, haben aber zu viele Fehler gemacht“, hat Reinicke analysiert. „Das hat an unserer Nervosität gelegen, aber die Mannschaft ist erfahren genug, um zu wissen: Wir können mitspielen.“ Die Fehler könne die Mannschaft selbst korrigieren, man könne selbstbewusst aufspielen.