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Mit 10 Treffern erfolgreichster Torschütze: Stefan Ebenhoch. Archiv-Foto: HNA / Alicia Kreth
Schenklengsfeld. Eine unglückliche 24:25 (16:15)-Niederlage mussten die Bezirksoberliga-Handballer der TG Rotenburg II am Samstag bei der SG Schenklengsfeld einstecken. Nach einem überzeugenden Beginn summierten sich die Fehler der Gäste, die am Ende ohne Punkte nach Hause fahren mussten.
Das Team von Trainer Mensur Fitozovic startete furios. Sascha Köhler, Stefan Ebenhoch, Steffen Kleinert und Artur Mäusgeier sorgten für die schnelle 4:0-Führung (5.) der Rotenburger. Die Landecker fanden erst ab der 26. Minute, als die TGR 16:10 führte, allmählich zu ihrem Rhythmus. Weil sich die Gäste zu sicher fühlten und immer mehr Fehler machten, schmolz ihr Vorsprung bis zur Pause auf 16:14.
Die zweite Hälfte verlief ausgeglichen, wobei Schenklengsfeld in der 48. Minute die Führung übernahm und diese bis zum Schluss nicht mehr abgab. „Vom Spielverlauf her ist das ein Rückschlag, gerade wenn man alles in der eigenen Hand hat“, resümierte Fitozovic.
TG Rotenburg II: Stratz - Bonsack (4), Mäusgeier (2), Wiegand (1), Linhart (1), Ebenhoch (10/4), Jesse, Köhler (2), Fischer (2), Kleinert (2)
Quelle: HNA
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Festgehalten: Rotenburgs Florian Jesse (rechts) wird hier von Fabian Suppes am Abschluss gehindert. Foto: Alicia Kreth
Rotenburg. Einen gelungenen Einstand feierte der neue Trainer Mensur Fitozovic bei Bezirksoberligist TG Rotenburg II. Sein Team startete am Samstag in der Großsporthalle in Rotenburg mit einem 19:15 (8:7)-Sieg über die TSG Schlitz in die neue Handball-Saison 2022/2023.
Doch die TGR zeigte einen holprigen Auftakt vor rund 80 Zuschauern. „Ganz ehrlich: Es war ein schwaches Spiel mit zu vielen technischen Fehlern. Wir haben uns durch das langsame Spiel der TSG einlullen lassen“, resümierte Fitozovic nach der Partie, hob aber hervor: „Wichtig ist der Auftaktsieg.“
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Stefan Ebenoch (vorne) setzt sich durch. Foto: Stefan Kost-Siepl
Rotenburg – In einem wahren Krimi bezwangen die Handballer der TG Rotenburg II das Bezirksoberliga-Schlusslicht TSG Schlitz mit 33:30 (15:14). Nach dem 36:32-Hinspielerfolg verschaffte sich die TG mit diesem Sieg eine gute Ausgangsposition für die Abstiegsrelegation.
TGR-Coach Jörg Ebenhoch hatte prophezeit, dass dieser Gegner ein schwerer Brocken werden würde. Und so kam es auch.

