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"Wenn Körle/Guxhagen mit den Spielern der A-Jugend Bundesligamannschaft kommt, sind sie bärenstark", vermutete TG-Trainer Robert Nolte im Vorfeld der Partie. Archiv-Bild: HNA / Thomas Walger
TG Rotenbrug - MSG Körle/Guxhagen 22:24
Den Anschluss an die Spitzengruppe der Handball Landesliga Nord hat die TG Rotenburg durch eine 22:24 Niederlage gegen MSG Körle/Guxhagen verpasst. Bei einem Sieg wäre man bis auf einen Zähler an den Tabellendritten Fuldatal herangekommen. So rutscht man vorerst auf Platz sieben der Tabelle ab.
"Wenn Körle/Guxhagen mit den Spielern der A-Jugend Bundesligamannschaft kommt, sind sie bärenstark", vermutete TG-Trainer Robert Nolte im Vorfeld der Partie. Und genau so sollte es auch kommen. Während die Gäste enorm verstärkt in die Partie gingen, musste Nolte mit Simon Golkowski und Maurice Reyer wieder auf zwei Leistungsträger verzichten.
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Morgen werden gegen Körle/Guxhagen nicht nur Martin Harbuschs Regiekünste gefragt sein, sondern auch sein Tordrang, den er zuletzt immer wieder zeigte. © Thomas Walger
In der Tabelle geht es hinter Spitzenreiter HSG Großenlüder/Hainzell sehr eng zu. Die TG Rotenburg liegt als Fünfter nur einen Minuszähler hinter dem zweitplatzierten TV Hersfeld.
Doch sollten die Landesliga-Handballer der TGR am Samstag ab 17.30 Uhr ihr Heimspiel gegen den Tabellensiebten MSG Körle/Guxhagen verlieren, so würde sie zwei Ränge einbüßen und auf Platz sieben abrutschen.
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Der Höhenflug der TG Rotenburg geht weiter – sehr zur Freude von Tomislav Balic, seinem Bruder Boze und Kreisläufer Jan-Oliver Holl (von links). © Thomas Walger
Mit seinem weiterhin dezimierten Mini-Kader hat Handball-Landesligist TG Rotenburg auch die hohe Auswärtshürde bei der HSG Twistetal genommen.
Die Mannschaft von TGR-Trainer Robert Nolte setzte sich in der gefürchteten Mühlhausener Mehrzweckhalle 32:29 (17:15) durch. Sie stockte mit diesem dritten Sieg in Folge ihr Konto auf glänzende 22:12 Punkte auf.
„Wir kommen selbst aus dem Staunen nicht heraus. In der ersten Halbzeit haben wir wie aus einem Guss gespielt“, stellt Robert Nolte fest. Bis zur 25. Minute, in der Luca Schuhmann seine Rotenburger mit 17:10 in Front warf, verbreiteten sie Glanz.


