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SebastianJaschinski: Neuer Trainer der TGR-Frauen© Thomas Walger

SebastianJaschinski: Neuer Trainer der TGR-Frauen© Thomas Walger

Nach dem Klassenerhalt steht nun auch fest, wer das Team trainieren wird. Seit Samstag ist klar, dass die Handballerinnen der TG Rotenburg weiter in der Landesliga spielen werden.

Denn einen vierten Absteiger aus dieser Klasse gibt es nach dem Relegations-Erfolg des Drittligisten Ober-Eschbach nun doch nicht.

Jetzt hat die TGR auch den Namen ihres Trainers für die nächste Punkterunde bekanntgegeben: Sebastian Jaschinski wird Simone Larsen Poulsen beerben. Die Dänin übernimmt von Harald Wolf die Sportliche Leitung.

In die Suche nach einem neuen Coach hatte Wolf seine Nachfolgerin bereits eingebunden. „Harald und ich sind glücklich mit der Entscheidung“, sagt Simone Larsen Poulsen. „Sebastian Jaschinski ist schon lange im Frauenbereich tätig. Er hat viele Jahre unter widrigen Umständen den Damenbereich bei der WHO aufrechterhalten“, sagt Harald Wolf und ergänzt: „Er wohnt um die Ecke in Lispenhauen und ist ein feiner Charakter. Ich denke, dass er einen guten Zugang zu den Mädels finden wird.“

Quelle: HNA

Sie ist wieder dabei: Elisabeth Pippert (links) soll helfen, die Abwehr ihrer FSG Waldhessen im Abstiegsduell zu stabilisieren. © Thomas Walger

Sie ist wieder dabei: Elisabeth Pippert (links) soll helfen, die Abwehr ihrer FSG Waldhessen im Abstiegsduell zu stabilisieren. © Thomas Walger

Ihr morgiger Gast TSG Dittershausen steht mit zwei Zählern mehr auf dem Konto unmittelbar vor ihnen. „Um kein Risiko einzugehen und nicht Viertletzter zu bleiben, müssen wir gewinnen“, sagt FSG-Trainerin Simone Larsden Poulsen. Doch ein Sieg allein dürfte noch nicht einmal reichen. Es sollte schon einer mit mindestens drei Toren Differenz sein, um auch im direkten Vergleich gegenüber Dittershausen die Nase vorn zu haben.

Liegen die Waldhessinnen am Saisonende vor ihrem morgigen Kontrahenten, dann sind sie auf jeden Fall gerettet und nicht davon abhängig, dass nur ein Team aus der Oberliga in die Landesliga Nord absteigt. Derzeit ist dort oben Fritzlar II stark gefährdet, Böddiger und Kirchhof II nur leicht.

Anette Lusky zieht ab: Wegen einer Handverletzung hatte sie ihrer FSG einige Wochen gefehlt. Am vergangenen Spieltag feierte sie ihr Comeback und präsentierte sich gleich wieder in Torlaune. © Thomas Walger

Anette Lusky zieht ab: Wegen einer Handverletzung hatte sie ihrer FSG einige Wochen gefehlt. Am vergangenen Spieltag feierte sie ihr Comeback und präsentierte sich gleich wieder in Torlaune. © Thomas Walger

Es gibt leichtere Aufgaben als die, vor der die Landesliga-Handballerinnen der FSG Waldhessen stehen.

Rotenburg – Am Samstag um 15.30 Uhr empfangen sie den souveränen Spitzenreiter und designierten Meister HSG Hoof/Wolfhagen/Sand in der Rotenburger Großsporthalle. Eine Woche später muss die abstiegsgefährdete FSG zum Tabellendritten HSG Großenlüder/Hainzell fahren.

„Für das Spiel am Samstag ist es ganz einfach: Wir müssen es besser machen als am vergangenen Wochenende“, sagt Waldhessen-Trainerin Simone Larsen Poulsen, „wenn wir das nicht tun, dann werden wir richtig, richtig hoch verlieren.“