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Mörfelden – Das war es wohl mit der Chance auf die Meisterschaft in der Volleyball-Oberliga. In einem nur im zweiten Durchgang ausgeglichenen Spiel unterlag die TG Rotenburg bei Spitzenreiter SKV Mörfelden mit 0:3 (20:25, 23:25, 12:25). In rund eineinhalb Stunden war das Duell des Zweiten beim Ersten damit entschieden. Aus eigener Kraft können die Rotenburgerinnen den Titel nun nicht mehr erringen - und dass Mörfelden seine drei noch ausstehenden Begegnungen verliert, scheint ausgeschlossen. Zu allem Überfluss zog auch der TSV Hanau (3:1 gegen Bad Vilbel II) in der Tabelle noch an der TGR vorbei, die allerdings bei zwei Punkten Rückstand ein Spiel mehr zu absolvieren hat.
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Rotenburg – Am Anfang war es eine deutliche Demonstration der Stärke, am Ende ein verdienter, aber auch glücklicher Sieg: Die Oberliga-Volleyballerinnen der TG Rotenburg bleiben in der Erfolgsspur. Mit dem 3:1 (25:13, 25:15, 17:25, 25:23) gegen die SG Marburg/Biedenkopf II landeten sie den vierten Sieg innerhalb von vier Wochen. Es folgt ein spielfreies Wochenende, bevor sich am 22. Februar im Duell beim Spitzenreiter in Mörfelden womöglich die Meisterschaft entscheidet.
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TG Rotenburg unterliegt im letzten Vorrundenspiel bei der TG Wehlheiden mit 0:3
Schied verletzungsbedingt aus: Loretta Paul (rechts), hier bei einem Angriff gegen den Wehlheidener Block um Eva Hoell (links) und Sarah Middendorf. © ArchivFoto: Stefan Kost-Siepl
Kassel – Zum Jahresabschluss kommt bei der TG Rotenburg wenig weihnachtliche Freude auf. Denn die Oberliga-Volleyballerinnen müssen nach dem enttäuschenden Auftritt am Samstagabend in der Kasseler Aueparkhalle gegen die TG Wehlheiden eine bittere 0:3 (14:25, 18:25, 24:26)-Niederlage verdauen.
Dabei war die Ausgangslage vor der Partie vielversprechend gewesen. Mit 20 Punkten aus acht Spielen führte die TGR die Tabelle an und wollte die Vorrunde mit einem Sieg abschließen. Doch es kam anders. „Wir hatten uns das ganz anders vorgestellt. Es war wie verhext, vom ersten Ball an passierte erst mal nichts – die Energie war einfach nicht da“, sagte Trainerin Elli Rauch nach der Partie. „Alle waren ganz eigenartig ruhig. Auf dem Feld herrschte eine riesige Verunsicherung, das ging die ersten beiden Sätze so.“



