Enttäuscht kehrten die Bezirksoberligaspielerinnen der TG Rotenburg von ihrem Auswärtsspiel in Frankenberg zurück. Foto: Walger

Enttäuscht kehrten die Bezirksoberligaspielerinnen der TG Rotenburg von ihrem Auswärtsspiel in Frankenberg zurück. Foto: Walger

Enttäuscht kehrten die Bezirksoberligaspielerinnen der TG Rotenburg von ihrem Auswärtsspiel in Frankenberg zurück. Erneut mussten sie eine 0:3 Niederlage (15:25, 11:25,16:25) hinnehmen.

Dennoch fiel die Analyse etwas besser aus, als in der Vorwochen. Der Wille für den Erfolg zu kämpfen war deutlich zu erkennen, doch weiterhin ist die Abwehrarbeit die Achillesferse der Volleyballerinnen. Die Spielerinnen des TSV Frankenberg gelten als sehr aufschlagsstark, was sie auch eindrucksvoll unter Beweis stellten. Immer wieder trafen sie mit gezielten und harten Angaben die Lücken in der Rotenburger Abwehr. Zahlreiche Asse waren einfache Punkte für die Gastgeberinnen und wenn die TGR-Spielerinnen eine Hand an den Ball bekamen, dann kamen die Bälle so unkontrolliert zu Stellspielerin Gaby Blackert, dass die die Angreiferinnen nur schwer in Szene setzen konnte.

Jubel bei den TGR Frauen. Foto: Walger

Jubel bei den TGR Frauen. Foto: Walger

Am zweiten Spieltag in der Bezirksoberliga Nord finden die 1. Damen der TG Rotenburg in ihr Spiel zurück. Sie starteten selbstsicher und technisch stark gegen die Mannschaft des TuSpo Nieste und konnten sich gleich zu Beginn des ersten Satzes deutlich absetzen.

Durch ein sicheres Positionsspiel und gezielte Angriffe konnte die Führung gehalten werden und die zwei Jugendspielerinnen des TV Breitenbach, Luca Selke und Jana Reinsdorf, feierten ihr erfolgreiches Debüt. So konnte die TGR den ersten Satz mit 25:17 deutlich für sich entscheiden.

Unglückliche Niederlagen zum Saisonauftakt. Foto: Walger

Unglückliche Niederlagen zum Saisonauftakt. Foto: Walger

Zwei recht unglückliche Niederlagen mussten die Bezirksoberligaspielerinnen der TG Rotenburg zu Beginn der Volleyballspielrunde hinnehmen.

Sowohl in der Auftaktbegegnung gegen die SG Johannesburg, die mit 1:3 verloren ging als auch die Party gegen Fulda-Horas, die noch knapper mit 2:3 im Tie-Break abgegeben wurde, hatten die Spielerinnen um Coach Oliver Növermann zahlreiche Möglichkeiten, einzelne Sätze für sich zu entscheiden. „In entscheidenden Phasen der Sätze mussten wir feststellen, dass wir noch nicht gut genug aufeinander abgestimmt sind“, erklärt Növermann die verschiedenen Abstimmungsprobleme insbesondere in der Abwehr.