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…im wahrsten Sinne des Wortes. Denn während des 3-tägigen gemeinsamen Trainingslagers am Wochenende tauschten die Rotenburger Volleyballerinnen den Ball gegen Ruder aus und paddelten auf dem zuvor selbst gebauten Floß circa 3km die Fulda hinunter.

Im Gegensatz zu den restlichen Programmpunkten wie Kraftzirkel, Sprung- und Techniktraining sowie Theorieeinheiten, die das Trainingswochenende überwiegend bestimmten, war das sicherlich einer der entspannteren, spaßigeren und vor allem erfrischenderen Aktivitäten, aber trotzdem nicht weniger wichtig. Für die kommende Saison haben sich die beiden Rotenburger Damenteams nämlich vollkommen neu aufgestellt. Nach dem Rückzug einiger Spielerinnen aus der ersten Mannschaft hatte sich deren Kader enorm reduziert, so dass der Verbleib und eine erneute Meldung in der Bezirksoberliga nicht mehr gewährleistet werden konnte. Mit Verstärkung aus der zweiten Mannschaft greift das Team kommende Saison nun in der Bezirksliga an und freut sich über die Integration des „Nachwuchs“, für den der bisherige Leistungsunterschied über 2 Ligen hinweg nun nicht mehr ganz so groß sein dürfte. Mit Ana Cutura wird zusätzlich auch ein neues Gesicht unter den Rotenburgerinnen zu finden sein. Die gebürtige Serbin und erfahrene Volleyballerin steigt nach mehrjähriger Pause wieder in den Spielbetrieb ein und die Mannschaft freut sich, zukünftig von ihren Erfahrungen, auch im hochklassigen Bereich, profitieren zu dürfen. Auch an der Trainerfront gibt es Neuigkeiten. Das doppelte Trainergespann der zweiten Mannschaft wird sich kommende Saison aufteilen. Mathias Bickel, langjähriger Trainer der zweiten Damenmannschaft coacht nun Rotenburgs Erste durch die Bezirksliga, während sein ehemaliger Co-Trainer Denis Schönberg das Traineramt der zweiten Mannschaft übernimmt und diese durch die Kreisklasse begleiten wird. Auch wenn die vielen Änderungen neue Aufteilungen und die Trennung des ehemaligen Trainerteams beinhalten, so bedeutet das nicht, dass es auch im Trainings- oder Spielbetrieb klare, personelle Abgrenzungen geben wird. Es gilt das Prinzip der Durchlässigkeit. Die Mannschaften werden personell und mental aufeinander angewiesen sein, weshalb eine gute Abstimmung, Planung und Zusammenarbeit beider Trainer unbedingt notwendig ist. „Deshalb war es uns auch wichtig, bereits in der Vorbereitung neben einer guten Fitness für Teambuildingmaßnahmen, wie zum Beispiel das Floßbauen, zu sorgen. Nur so rücken alle Teammitglieder ein Stückchen zusammen, was dann auch hoffentlich der Leistung auf dem Feld zu Gute kommt .“, sind sich beide Trainer einig. Bis zum ersten Spieltag in der Kreisliga am 21. September oder in der Bezirksliga am 20. Oktober ist dennoch einiges zu tun. Ob sich das harte Training und bisherige Teamwork später auch auf dem Feld auszahlen wird sich zeigen. Die Segel auf dem Weg zum neuen Ufer sind jedenfalls gesetzt – und das heißt nicht Fuldastrand, sondern „Sieg